ILSA Lernentwicklung

  • Förderung
  • Dokumentation
  • Screenings

ILSA-Logo, Kind

Die Inhalte von

basiert – aktuelle wissenschaftliche Diskussionen reflektierend – auf unseren Erfahrungen in der lerntherapeutischen Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen sowie auf unserer Zusammenarbeit mit Ihnen als LehrerInnen in der Schule.

Die an der Ausarbeitung beteiligten Facheinrichtungen MLZ Dortmund und MLI Düsseldorf (Mitglieder im Arbeitskreis des Zentrums für angewandte Lernforschung) greifen dabei auf ihre Erfahrungen aus über 2000 Lerntherapien und etwa 4000 förderdiagnostischen Untersuchungen zurück.

Von 1995 bis zum Jahr 2013 haben wir etwa 1400 Fortbildungsveranstaltungen durchgeführt, um unsere Erfahrungen aus Diagnostik und Therapie Schulen zugänglich zu machen, damit Kindern und Jugendlichen auch im schulischen Rahmen besser geholfen werden kann.

Mit kann der individuelle Lernstand von Kindern zu Beginn der ersten Klasse erhoben und dokumentiert werden.

ist unabhängig von einem bestimmten Schulbuch. Bei handelt es sich also weder um eine neue Didaktik noch um ein Dyskalkuliediagnostikum, sondern es soll Ihnen als Vorschaltprogramm Hilfestellungen bieten, den Unterricht individualisierter zu gestalten. Die -Materialien und das -Trainingsprogramm können im regulären Klassenrahmen zur Arbeit mit allen Kindern im Anfangsunterricht genutzt werden.

Über die Klasse 1 hinaus können sie zielgerichtet bei der Förderung von Kindern mit besonderen Schwierigkeiten beim Erlernen des Rechnens eingesetzt werden.

Mit dem -Konzept wird den beiden entscheidenden Risikofaktoren für das Entstehen von Rechenschwierigkeiten von Beginn der ersten Mathe-Stunde an entgegengetreten:

Risikofaktor 1:  Ein positionales Zahlkonzept
Risikofaktor 2:  Das zählende „Rechnen“

Das -Programm umfasst zum einen die
 >>  Ausbildung der Multiplikatoren
und zum anderen
 >>  Materialien zur Anwendung von an Ihrer Schule.

Einen ausführlichen Artikel mit weitere Informationen zum -Konzept finden Sie im
 >>  Rechenschwäche-Journal „Kopf und Zahl“.

Zum Abschluss skizzieren wir die
 >>  Entwicklung von ILSA und nennen die beteiligten Personen und Institutionen.

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Ausbildung der MultiplikatorInnen

Für die Arbeit mit ist eine Fort- und Ausbildung der LehrerInnen in verschiedenen Lerninhalten und Themenbereichen notwendig. Diese sind:

Die LehrerInnen werden detailliert in Ablauf und Inhalt des Screening- und Förderprogramms eingearbeitet. Die Materialien sind ohne eine solche Fort- und Ausbildung nicht erhältlich, da auch im Prinzip sinnvolle Fördermaterialien und Screeningverfahren ohne genaue Kenntnis in ihrer Anwendung nutzlos sein oder sogar kontraproduktiv wirken können.

Zwei TeilnehmerInnen aus jeder Schule sind als MultiplikatorInnen (Unterstützungsmaßnahmen siehe später) für eine solche Ausbildung vorgesehen. Sie besteht aus drei Veranstaltungen:

Jede Veranstaltung wird ganztägig angeboten für max. 36 Personen = max. 18 Schulen und min. 24 Personen = min.12 Schulen.

Damit die MultiplikatorInnen an Ihren Schulen mit den Inhalten einer dreitägigen Fort- und Ausbildung nicht alleine gelassen werden, haben zwischenzeitlich viele Schulen, die an den -Veranstaltungen teilgenommen haben, eine zusätzliche Veranstaltung für ihre LehrerInnen der Klasse 1 gebucht. So können diese LehrerInnen gewissermaßen „just in time“ geschult werden und mit arbeiten.

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Rechenschwäche-Journal „Kopf und Zahl“

„Aus der Praxis für die Praxis – Förderung von Anfang an für alle Kinder“

Ein Artikel aus dem Rechenschwäche-Journal „Kopf und Zahl“, Ausgabe 20, mit einer umfassenden Darstellung des -Konzepts.

>>  „Kopf und Zahl“, Ausgabe 20, mit einem Artikel zu zum Herunterladen (im PDF-Format)

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Entwicklung

Die Kernpunkte des ILSA-Programms sind das Ergebnis aus der Arbeit mit rechenschwachen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in der lerntherapeutischen Intervention und in Zusammenarbeit mit Ihnen als Schule.

Bei der Entwicklung von haben wir auf Ihre Anregungen gehört: „Geben sie uns Materialien an die Hand, die wir im Schulalltag umsetzen können!“ „Was können wir am Anfang tun, bevor das Kind in Schwierigkeiten gerät?“ Das haben wir nun umgesetzt und hoffen, dass Ihnen, aber besonders den Kindern wirklich hilft!

An der Entwicklung von waren zahlreiche Personen und Institutionen beteiligt:

Wissenschaftliche Beratung und Mitarbeit:

Die Autoren von ILSA:

Für die organisatorische und/oder inhaltliche Unterstützung bedanken wir uns bei:

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  ©  2013-2022, ILSA Lernentwicklung, >> Impressum / Datenschutz, Stand: 2022-04-28
ist ein Unterrichtskonzept für Klasse 1 und Anfang Klasse 2. ist auch geeignet für den Förderunterricht in weiterführenden Klassen an Grundschulen und Förderschulen. Aus unseren mehrjährigen Erfahrungen aus Lerntherapien und Lernstandsdiagnosen zu schulischer Mathematik entwickelten wir das Konzept des ndividuums- und ernentwicklungszentrierten creenings rithmetik, kurz: .
Lernentwicklung bietet schulübergreifend Fort- und Ausbildungen für LehrerInnen, die das -Lernmaterial (Screening-Protokolle, Rechenkarten, Trainingsprogramme, Aufgabenblätter) im Mathe-Unterricht und für individuelle Diagnosen oder Trainings einsetzen möchten.
Sie erreichen uns in Bochum, Dortmund, Lüdenscheid oder Düsseldorf und weitere Ansprechpartner in Braunschweig, Hannover, Kassel und Paderborn über unsere  >> Kontakt-Seite.